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Lösungen für Probleme im Park

Uster. - Park-Ranger, eine Interessengemeinschaft sowie ein besseres Spielangebot sollen die Probleme im Ustermer Stadtpark lösen. Dies sind die Ergebnisse der Stadtparkkonferenz vom Samstag, an der 30 Fachleute, Lehrer, Politiker und Anwohner darüber diskutierten, wie ein friedliches Miteinander möglich ist. Die Bevölkerung hatte sich an Jugendlichen und jungen Erwachsenen gestört, die übermässig Alkohol und Cannabis konsumierten sowie Abfall und zerbrochene Bierflaschen hinterliessen.

Stadträtin Barbara Thalmann (SP) glaubt nicht an eine Patentlösung. Spontan überzeugt hat sie das Ranger-Projekt. Dieses sieht vor, dass Park-Ranger beim idyllischen Weiher für Ordnung sorgen - wie im Naturschutzgebiet des Greifensees. Verschiedene Konferenzteilnehmer bemängelten, dass der Stadtpark Jugendlichen nichts zu bieten habe. Des Weiteren wünschten sie sich einen Pavillon, damit der Park auch bei schlechtem Wetter genutzt werden kann. Daniel Goldberg, der Jugendbeauftragte der Stadt Uster, plädierte dafür, Kinder und Jugendliche in die Planung neuer Angebote mit einzubeziehen. «Kinder wissen genau, was sie wollen», gab sich Goldberg überzeugt. An der Konferenz selber nahmen keine Jugendlichen teil, obwohl einige ihre Teilnahme zugesagt hatten.

Der 14 000 Quadratmeter grosse Stadtpark war letztes Jahr für fast 2,5 Millionen Franken umgebaut worden. (nz)

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