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Männedorf weiht Zentrum ein

Männedorf hat sich am Samstag zu einem Fest im neuen Zentrum «Leue» getroffen.

Von Bettina Bernet-Hug Männedorf – Die ehemalige Gemeindepräsidentin Heidi Kempin (FDP) ist am Samstag bei der Einweihung des Männedorfers Zentrums «Leue» zu einer späten Ehre: Ihr Name prangte in Grossbuchstaben am Eingang zum neuen Gemeidnesaal. «Ihr Verdienst rund um die Planung und den Bau des Zentrums wie auch die Organisation des Festes ist so gross, dass wir ihr diese Ehre zukommen lassen wollten», sagte der heutige Gemeindepräsident André Thouvenin (FDP). Ihrem Lächeln und ihrer Hartnäckigkeit sei es zu verdanken, dass das Zentrum nun so da stehe. Bereits am Morgen flanierte das Festvolk die alte Landstrasse auf und ab und schaute sich an den Marktständen der Vereine, Parteien und Gewerbetreibenden um. Vor dem Pächterhaus drehte sich ein altes Rösslikarussell im Kreis, und bei der Villa Liebegg entzückten kleine Häschen im Streichelzoo. Zwischen all den Attraktivitäten wurde auch fürs kulinarische Wohlbefinden der Festbesucher gesorgt. Im Hof des Kirchgemeindehauses konnte man es sich in einer Lounge gemütlich machen. Die Kinder vergnügten sich auf einem Tretkarussell oder massen sich in der Karaoke-Bar im Singen. Drinnen im Saal löste derweil ein Höhepunkt den andern ab. Auf der neuen Leuenbühne wurde gezeigt, was Männedorf in sportlicher und musikalischer Hinsicht zu bieten hat. Nach dem Begrüssungsspiel der Harmonie Eintracht folgte der offizielle Eröffnungsakt mit Danksagungen und Willkommensgrüssen an die Vertreter der beiden Partnergemeinden Mundaun und Freudenstadt sowie diejenigen der Nachbargemeinden Uetikon, Oetwil und Stäfa. Einen viel bejubelten Auftritt hatte Marc Sway, der als gebürtiger Männedörfler ein Heimspiel gab. Der Soulsänger heizte dem Saal in seinem halbstündigen Konzert richtig ein und verriet, wie wichtig ihm der Zürichsee auch heute noch ist. Er war vom Saal begeistert und wünschte sich, dass sich darin in Zukunft ganz viel Kultur und Kreativität entfalten könne. Dies bewiesen die Männedörfler. Der Stephans-Chor, das Kammerorchester Männedorf-Küsnacht, Schüler der Jugendmusikschule, Diapasonino, der Männedorfchor, das MuKi- und Kinderturnen, die Flamencogruppe Flamencosusanna und alle Unterstufenkinder präsentierten den ganzen Tag lang ein buntes Programm, moderiert von Gemeinderat Thomas Lüthi. Den Abschluss machte die Jazzband Sophistocats.

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