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Maur rührt Steuerfuss trotz Defizit nicht an

Maur &endash Die Gemeinde Maur muss als einzige im Zürcher Oberland Geld in den Topf des neuen Finanzausgleichs einzahlen: Ab 2012 kommen deswegen Mehrbelastungen von 1,6 Millionen Franken auf sie zu, was fünf Steuerprozenten entspricht. Trotzdem will der Gemeinderat laut einer Mitteilung den Steuerfuss nicht erhöhen, sondern ihn bei 82 Prozent belassen. «Die Bevölkerung würde eine Erhöhung nicht goutieren», sagte Gemeindeschreiber Markus Gossweiler. Unter dem Strich führt das zu einem Defizit von 7,2 Millionen Franken, weshalb sich das Nettovermögen reduziert. Dank der Rechnungsüberschüsse der vergangenen Jahre verfüge Maur aber über eine solide finanzielle Basis, heisst es in der Mitteilung weiter. Ein Abbau sei deshalb verkraftbar. (TA)

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