Zum Hauptinhalt springen

Motion statt Initiative

Uster - Die Jungfreisinnigen Uster ziehen ihre im Januar lancierte Initiative zur Videoüberwachung der Bahnhofsumgebung zurück. Stattdessen reichen sie eine Motion ein. Dies sei erst durch den Gewinn eines Parlamentssitzes im März möglich geworden, begründet Parteipräsident Claude Giger den Entscheid. Er glaubt, dass die Motion schneller zum Ziel führt. Bis gestern unterschrieben knapp 400 Personen die Initiative - nötig wären 600. (was)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch