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Noch mehr herzliche Grüsse aus ...

Gyrenbad

Frauenzimmer und «Badkessi»
Nur für Frauenzimmer: Die originale Einrichtung des Damensalons orientiert sich am Geschmack der biedermeierlichen High Society.
Kein Zutritt für Männer: Schreibmaschinen des Modells Royal und Bücherschränke mit den gesammelten Werken Schillers und Ausgaben der «Gartenlaube» gehören zur Ausstattung.
Eigentümliche Wandbilder: Wild Western Szenen als alternatives Unterhaltungsprogramm für die Herren, die nicht in den Damensalon dürfen.
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Mythenquai

Zwischen Plage und Poesie
Nun heben sie ab: Schwäne-Schwarm bei der Badi Mythenquai.
Annäherungsversuch? Oder: Hau ab, das ist mein Revier?
Bildschön: Und doch sind sie vor allem eines. Bildschön.
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Ebertswil

Im Gänsemarsch zur Milchsuppe
Rastplatz: Eine Wandergruppe ruht sich an der Stelle aus, wo 1529 die verfeindeten Reformierten und Katholischen bei einer Milchsuppe Frieden schlossen.
Querfeldein: Im Gänsemarsch auf schmalem Pfad steigt man zum Milchsuppenstein auf, der sich in der Baumgruppe befindet.
Die Idylle trügt nicht: Blick vom Zwingli-Denkmal aus zum das ehemalige Kloster Kappel, das heute ein Seminarhotel der Landeskirche ist.
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Horgen

Himmelblau begegnet Zitronengelb
Asphalt? Die Begegnungszone ist durch das Farbkonzept des Stuttgarter Künstlers Platino geprägt.
Sommerzeit: Am Bahnhof Horgen begegnet man auch Trottinett-Fahrern und Nicht-Schwimmern.
Es klappt: Friedliche Koexistenz von Mensch, Velo und Auto.
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Marthalen

Urwald im Weinland
Waldreservat: Der einst schurgerade Mederbach bildet in einem Waldstück bei Marthalen eine Auenlandschaft.
Eindeutige Spuren: Der Biber ist zurückgekehrt und darf hier schalten und walten wie er will.
Jagdglück: Der Milan freut sich über die freie Sicht auf den Boden und den neuen Lebensraum von Kleintieren, die ihm Nahrung sind.
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Kappel a. A.

Kloster mit Sonderstatus
Wegweiser: Die Turmspitzen des ehemaligen Zisterzienserklosters sind weitherum sichtbar.
Verspielt: Das Äussere der Klosterkirche ist schlicht, nur bei den Kapitellen ging mit den Steinmetzen die Fantasie durch.
Globi? Nein, der etwas missglückte Adler aus dem Wappen der Gessler von Brunegg.
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Reppischtal

Waffenplatz und Idylle zugleich
Stop and go: Das Reppischtal ist Sperrgebiet und Naherholungsgebiet zugleich.
Treffsicher: Die Schiessanlage ginge glatt als Kunstinstallation durch.
Gemischte Nutzung: Der Waffenplatz umfasst rund 301 Hektar Land, davon ist fast die Hälfte Wald. 114 Hektar werden landwirtschaftlich genutzt. 40 Hektar stehen unter Naturschutz.
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Saland

Stichproben mit Zahnstocher
Kostproben für alle: Jeweils am 1. Mai findet der Zürcher Oberländer Käsemarkt hinter dem Bahnhof Saland (Gemeinde Bauma) statt.
Stichprobe: Viele kleinen Happen machen auch satt.
Traditionen: Zum Brunch gibt's Jodelklänge in der erst vor einigen Jahren erstellten Alphütte.
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Pfäffikon

Kunst in der Gefängniszelle
Irritierend: Das Eva-Wipf-Museum in den Zellen des ehemaligen Bezirksgefängnisses.
Selbstbildnis: Eva Wipf, geboren 1929, ist als Tochter eines Missionarspaars aufgewachsen. Sie starb 1978 in Brugg.
Neues Leben: Das Bezirksgebäude mitten im Ort wurde 1979 aufgegeben und später von einer Privatperson gekauft und umgenutzt.
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Bubikon

Weiss ist bunt
Blickfang: Die Brautleute kommen von weither um sich bei Chez Janine einzukleiden.
Qual der Wahl: Etwa 2000 Kleider stehen im grössten Brautmode-Geschäft des Landes zum Verkauf. Die teuersten kosten rund 4000 Franken.
Viel Stoff: Kaum ein Kleid sitzt auf Anhieb und die Anpassungen sind aufwendig.
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Richterswil

Kunstvoll gelaubsägelt
Focus: Am Bahnhof Richterswil ist das Auge gefordert. Berge am Horizont, See in der Mitte, architektonisches Schmuckstück im Vordergrund.
Denkmalgeschützt: Das 1876 gebaute Stationsgebäude steht unter kantonalem Denkmalschutz und wurde 1992 zum schönsten renovierten mittelgrossen Bahnhof Europas erklärt.
Dann wäre da noch...der See, die Berge, der Springbrunnen und dann und wann ein Regenbogen.
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Dickbuch

Ein unverhofftes Bijoux
Schicht um Schicht: In Dickbuch ist nichts herausgeputzt, doch alles ordentlich.
Intaktes Ortsbild: Dickbuch ist erst seit Anfang 2018 offiziell eine eigenständige Ortschaft.
Miniatur: Sogar der Briefkasten wird zum Riegelhäuschen. Beginnt im Hintergrund die Zersiedlung?
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Rikon

Es wird wieder einmal Frühling
Zirkusfamilie: Die Wintermonate verbringen die Pipistrelli in einem Wagendorf neben dem Werkhof Schöntal in Rikon.
Mehr als Artisten: Zum Team gehören auch Schreiner und Elektriker, die nüchterne Baustellenwagen in Zirkuswagen umfunktionieren.
Wahrzeichen Fledermaus: Der Circolino Pipistrello (italienisch für Fledermaus) entstand 1981 aus einem Sommerprojekt.
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Humlikon

Auf der Spur des Einhorns
Wetterfahne: Knapp 500 Personen leben in Humlikon, wo das Einhorn angibt, woher der Wind weht.
Zerzaust: In Blau ein halbes silbernes, rotgezungtes Einhorn ersetzte 1930 das alte, etwas banale Gemeindewappen mit Pflugschar und Rebmesser.
Elfe: In den Gärten des Einfamilienhausquartiers wimmelt es von Steinlöwen, Zwergen, Hasen. Und dort trifft man auch auf andere Fabelwesen als das Einhorn.
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Feuerthalen

Am Nordpol Zürichs
Freie Sicht auf den Munot: Vom nördlichsten Punkt Zürichs aus bietet sich eine spektakuläre Aussicht in den Nachbarkanton Schaffhausen.
Ausgewassert: Wann wird es wieder richtig Sommer?
Kunst? Optische reizvolle Wasserfassung.
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Dielsdorf

Ein Buchlädeli überlebt
Erinnerung an eine andere Zeit: Die kleine Buchhandlung «zum Geeren» in Dielsdorf wurde 1910 als Waschhäuschen gebaut.
Umgeben von Büchern: Buchhändlerin Tina Stefanonis Arbeitsplatz ist eng, aber gemütlich.
Hereinspaziert: Kleine Buchläden kämpfen ums Überleben, die Buchhandlung «zum Geeren» jedoch ist täglich ausser Sonntag. geöffnet.
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Glattfelden

Das ehemalige Hollyglatt
Blickfang: Der Kamin der alten Spinnerei dient als Orientierungshilfe auf dem Areal, auf dem einst das grösste Fernsehstudio der Schweiz stand.
Grenzen: 2001 grenzte ein Drahtzaun das BigBrother-Haus gegen Aussen ab. Heute tarnen unweit davon Holzpallisaden die Abfallsammelstelle.
Verschwunden: So sah einst das Big Brother Haus aus. Im Hintergrund der Kamin, der heute noch steht.
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Wädenswil

Die unbekannte Designerstadt
Geschichte: Wo einst der Landi-Stuhl produziert wurde, ist ein Warenlager entstanden. In dem es auch Stühle gibt.
Aus anderer Zeit: Diese Polstermöbel sind das genaue Gegenstück zu dem, was der Landi-Stuhl sein sollte: modern, leicht, wetterfest, stapelbar.
Der legendäre Landi-Stuhl: Er wurde für die Landi 1939 nach Plänen von Hans Coray in der P.&W. Blattmann Metallwarenfabrik in Wädenswil produziert.
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Kilchberg

Sie ruhen nicht nur in Frieden
Verehrung: Auf dem Grab von Thomas Mann haben Leser und Leserinnen Kiesel niedergelegt.
Schlicht: Ein schlichter Stein im Friedhof von Kilchberg steht auf dem Grab der Manns.
Zuhause: In diesem Haus an der Alten Landstrasse 39 in Kilchberg lebten Mitglieder der Familie Mann zwischen 1954 und 1994.
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Winterthur

Der Stern von Bethlehem geht auf
«Was isch das für en Nacht»: Kinder der Theaterchischte Välte spielen unter der Leitung von Stephan Lauffer Paul Burchards «Zäller Wiehnacht».
Gleich geht's los: Die einen sind zappelig vor dem Auftritt, andere nervös oder hochkonzentiert.
«Das isch de Schtärn vo Bethlehem»: Der Schülerinnen- und Schülerchor Tössfeld singen unter der Leitung von Martina Gysi das berühmteste Lied der «Zäller Wiehnacht».
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Zürich

Städtisch romantisch
Wettkampf der Lichter: Im Innenhof des UBS-Gebäudes versucht der Christbaum weihnachtliche Stimmung zu verbreiten.
Mit den Füssen getreten: Die Sterne strahlen aus dem Nirgendwo auf dem Asphalt.
Weihnachtlich? Die Kandelaber mit Lametta an der Europaallee als Kontrast zu der Riesenbaustelle.
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Sternenberg

Auf Sternensuche
Überzuckert: Wie auf einer japanischen Tuschezeichnung hebt sich der kahle Baum vom Winterhimmel ab.
Windschief: Ein Schopf steht an der Strasse, die steil hinauf nach Sternenberg führt.
Bunt: Der Sternenhimmel von Hermann Alfred Sigg in der Kirche als Reminiszenz an den Namen des Dorfes, das mittlerweile zur Gemeinde Bauma gehört.
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Dietikon

Ein Innerschweizer Brauch in der Agglo
Nifeliarbeit: Das Herstellen einer Iffelen kostet Geduld und Zeit. Da ziehen beim Vorzeichnen, Schneiden und Kleben schnell einmal hundert Stunden ins Land.
Kreativ: Während in der Innerschweiz, wo der Brauch her kommt, die Motive oft klar gereglt sind, sind die Zürcher Iffelen-Macher weniger gebunden. Einfach weihnachtlich muss es sein.
Schwerarbeit: Beim Chlauseinzug lasten die Laternen schwer auf den Schultern der Träger, die sich zudem jeweils langsam im Kreis drehen müssen, damit die Pracht von allen Seiten bewundert werden kann.
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Attikon

Eine Menagerie aus Stein
Überragend: Die Giraffe behält die Übersicht über das Sammelsurium im Garten des Steinmetzes Nigg an der Attikerstrasse.
Gefangen: Gerade konnte der Bub den Vogel noch erhaschen.
Dickhäutig: Afrikanische Elefanten im Winterthurer Hinterland.
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Wangen

Unordnung in Reih und Glied
Soweit das Auge reicht: Noch viel Platz für Blumen.
Vor oder nach der Arbeit: Die Töpfe, die aus der Reihe tanzen, vollenden das Muster.
Gestrandet: Boot-Lagerplatz neben Militärflugplatz.
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Neftenbach

Kanonenkugeln und Pilger
Einst war hier Krieg: Kanonenkugel aus dem Jahr 1799 in der Chormauer.
Die Kirche bleibt hier wirklich im Dorf: Das ländlich geprägte Neftenbach gruppiert sich rund um die reformierte Kirche.
Für den Pilgerpass: Neftenbach ist neuerdings Station auf dem Schweizer Jakobsweg.
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Zürichsee

Zehn Minuten Ferien
Fernweh? Nur wenige Automobilisten verlassen ihr Fahrzeug auf der Überfahrt.
Gut besetzt: Die Fähre zwischen Meilen und Horgen kürzt den Arbeitsweg ab.
Panorama: Schöner geht kaum.
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Winterthur

«Komm, du Lauszapfen, sei friedlich»
Verheddert: Seilerei-Besitzer Martin Benz entwirrt einen Stau bei der Flechtmaschine.
Eine der letzten Seilerbahnen des Landes: Reeperbahn, heisst das im Fachjargon, doch wird hier nicht abgetanzt.
Seilerei Kislig, Jahrgang 1878: Büro-Türe mit etwas verblichener Noblesse.
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Rapperswil

Jedem Sein ein fröhlich Blühn
Strahlende Erscheinung: Margaret Merril heisst diese wohlduftende Sorte, zu sehen im ältesten Rosengarten der Stadt.
Idylle: Spazierst durch die Hintergasse, sind Rosen dein Begleiter.
Verblühte Pracht: Werde, Weilen und Vergehn, verkündet ein eingravierter Spruch in einem der Rosengärten.
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