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Peinlicher Fehler im Zürcher Abstimmungskampf

Die EDU vergisst ihre «Schutz der Ehe»-Initiative im Netz ausreichend zu schützen. Die Gegner nutzen dies prompt aus.

«Das ist krass frech. Die haben unsere Website kopiert und einfach mit ihren Argumenten versehen», sagt Daniel Suter, Geschäftsführer der EDU Kanton Zürich. Für ihn sei das eine Form moderner Piraterie.

Der Grund für seine Empörung ist das Komitee «Gemeinsam weiter in Zürich / Nein zur EDU-Initiative». Dieses bekämpft die EDU-Initiative «Schutz der Ehe», über die im Kanton Zürich am 27. November abgestimmt wird. Für sie hantiert die EDU mit vorgeschobenen, diskriminierenden und falschen Argumenten. Deshalb hat das Nein-Komitee kurzerhand die Website der EDU kopiert, den Inhalt umgeschrieben und auf ihrer Homepage neu veröffentlicht.

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