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«Leutenegger muss umdenken»

Aus Sicht der Velolobby präsentiert der FDP-Stadtrat seine Pläne für mehr Radwege, bevor er etwas vorzuweisen hat. Trotzdem gibt es auch ein kleines Lob.

«Das Problem ist der mangelnde politische Wille»: Der grüne Gemeinderat Matthias Probst während einer Velo-Demo. Bild: Doris Fanconi
«Das Problem ist der mangelnde politische Wille»: Der grüne Gemeinderat Matthias Probst während einer Velo-Demo. Bild: Doris Fanconi

3 Kilometer neue Radwege innert dreier Jahre – das ist zu wenig für den grünen Gemeinderat Matthias Probst, einen der Köpfe hinter der Veloinitiative. «Die Stadt muss das Tempo erhöhen, sonst ist der Masterplan Velo noch in 50 Jahren nicht umgesetzt», sagt er, nachdem FDP-Tiefbauvorsteher Filippo Leutenegger heute seinen Fahrplan präsentiert hat, wie er den Gegenvorschlag zur Initiative umsetzen will. Von einem Zusatzeffort sei noch nichts zu spüren. Die heute gezeigten Projekte seien bereits unter Leutenggers Vorgängerin Ruth Genner (Grüne) entwickelt worden. Der nächste Jahresplan müsse dringend mehr als 3 Kilometer enthalten.

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