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250'000 Reiselustige sorgten in Kloten für Grossandrang

Der Flughafen Zürich schleuste an diesem Wochenende knapp 250'000 Leute durch. Das ist deutlich mehr als üblich. Vereinzelte Verspätungen mussten in Kauf genommen werden.

Schlangestehen am Flughafen in Kloten: Zahlreiche Menschen nutzen zum Herbstferienbeginn die Ferienangebote. (8. Oktober 2011)
Schlangestehen am Flughafen in Kloten: Zahlreiche Menschen nutzen zum Herbstferienbeginn die Ferienangebote. (8. Oktober 2011)
Keystone
Gegen 250'000 Leute wurden durchgeschleust: Gepäckstücke stapeln sich. (8. Oktober 2011)
Gegen 250'000 Leute wurden durchgeschleust: Gepäckstücke stapeln sich. (8. Oktober 2011)
Keystone
Gutes Geschäft für Taxifahrer: Zahlreiche Fahrzeuge warten am Samstag vor dem Flughafen.
Gutes Geschäft für Taxifahrer: Zahlreiche Fahrzeuge warten am Samstag vor dem Flughafen.
Keystone
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Der Herbstferienbeginn in mehreren Kantonen hat dem Flughafen Zürich am Wochenende einen Grossandrang beschert. Von Freitag bis Sonntag sind gegen eine Viertelmillion Passagiere abgeflogen, angekommen oder nach einer Zwischenlandung auf andere Flugzeuge umgestiegen.

Durchschnittlich verzeichnet der grösste Flughafen der Schweiz 62'000 Passagiere pro Tag. Am Freitag waren es 80'888 und am Samstag 79'200, wie Flughafensprecher Mark Zajfert auf Anfrage der sda sagte. Am Sonntag wurden 88'000 Passagiere erwartet.

Verspätungen bis zu zwei Stunden

Anders als bei den Sommerferien, die in den Kantonen gestaffelt über mehrere Wochen hinweg beginnen, konzentrieren sich die Herbstferien auf zwei Wochen. Dies bekommt auch der Flughafen zu spüren.

Insgesamt sei der Andrang aber etwas weniger gross gewesen als erwartet, sagte Zajfert. Vor allem am Samstag waren deutlich mehr Landungen und Abflüge erwartet worden.

Trotz der überdurchschnittlichen Zahl von Fluggästen sei der Betrieb erstaunlich problemlos verlaufen. Am Freitag und Samstag habe es einzelne kleinere Verzögerungen gegeben, wie sie auch im normalen Tagesgeschäft üblich seien. Verspätungen von bis zu zwei Stunden gab es im Verlaufe des Sonntagnachmittags bei den Flügen aus Griechenland.

SDA/mrs

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