Entenbabys verirren sich auf Autobahn

Mehrere Autofahrer meldeten am gestern Nachmittag, dass sich auf der A1 bei Zürich junge Enten auf der Fahrbahn befänden. Das löste eine ungewöhnliche Rettungskation aus.

Die fünf Enten hatten den Wildschutzzaun überwunden und ihre Mutter aus den Augen verloren. Themenbild: Sabine Rock

Die fünf Enten hatten den Wildschutzzaun überwunden und ihre Mutter aus den Augen verloren. Themenbild: Sabine Rock

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Zürich rückte gestern am Auffahrtstag mit einer speziellen Mission aus Richtung Autobahn A1. Auf der Einsatzzentrale waren mehrere Meldungen eingegangen, dass auf der Höhe Zürich-Ost junge Enten auf der Fahrbahn umherirren würden. Wie die Kantonspolizei heute mitteilten, entdeckte die Patrouille die Tierchen kurz darauf am beschriebenen Ort – unverletzt, aber offensichtlich verwirrt.

Die Polizisten sicherten den betroffenen Strassenabschnitt. Dann gelang es einem von ihnen, die fünf jungen Enten einzufangen und sie in einem Behälter aus der Gefahrenzone zu bringen. Gleich hinter dem Wildschutzzaun neben der Autobahn entdeckten die Beamten kurz darauf die dazugehörende Entenmutter, die in der Glatt schwamm. Kurz darauf war die Familie wieder beisammen.

Ein Kantonspolizist setzt die Entenküken wieder aus. Video: Kapo ZH (hub)

Erstellt: 15.05.2015, 11:28 Uhr

Das Ressort Zürich auf Twitter

Das Zürich-Team der Redaktion versorgt Sie hier mit Nachrichten aus Stadt und Kanton.

Etwas gesehen, etwas geschehen?

Leser-Reporter

Haben Sie etwas Aussergewöhnliches gesehen, fotografiert oder gefilmt? Ist Ihnen etwas bekannt, das die Leserinnen und Leser von Tagesanzeiger.ch/Newsnet wissen sollten? Senden Sie uns Ihr Bild, Ihr Video, Ihre Information per MMS an 4488 (CHF 0.70 pro MMS).
Die Publikation eines exklusiven Leserreporter-Inhalts mit hohem Nachrichtenwert honoriert die Redaktion mit 50 Franken. Mehr...

Paid Post

Frauen wetteifern um Sex-Dates!

Casual-Dating ist ein Spiel. Zumindest für Simone und ihre Freundinnen, die gegenseitig um Sex-Dates wetteifern. Ihre Spielwiese: die grösste Erotik-Plattform der Schweiz.

Kommentare

Abo

Abo Digital - 26 CHF im Monat

Den Tages-Anzeiger unbeschränkt digital lesen, inkl. ePaper. Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!

Die Welt in Bildern

Container voll mit Arbeit: Nachdem die Wahllokale geschlossen wurden, werden die Stimmen im Atrium des Raatshauses von Den Haag von Hand gezählt. (20. März 2019)
(Bild: NIELS WENSTEDT) Mehr...