Heizpilze dürfen weiter strahlen

Mobile Heizstrahler, sogenannte Heizpilze, sind im Kanton Zürich bis auf weiteres zugelassen.

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Die Kantonsräte Marcel Burlet (SP, Regensdorf), Ralf Margreiter (Grüne, Oberrieden) und Rahel Walti (GLP, Thalwil) hatten in einer Motion ein Verbot für diese «Energiefresser» gefordert. Heizpilze, welche mit fossilen Treibstoffen betrieben seien, widersprächen der Klima- und Energiepolitik des Bundes, argumentieren die drei Umweltpolitiker und verweisen auf den Kanton Baselland, wo ein Verbot bereits besteht. Verschärfend hinzu komme, dass wegen des Rauchverbots in den Gastrobetrieben immer mehr solcher Geräte aufgestellt würden.

Der Regierungsrat hält fest, ein durchschnittlicher Heizpilz benötige pro Stunde Vollbetrieb umgerechnet rund eineinhalb Liter Benzin. Falls die Zahl der Heizpilze nicht stark zunehme, sei der Einfluss auf den Gesamtenergieverbrauch im Kanton Zürich nicht erheblich. Trotzdem prüft die Regierung bis Ende Jahr, ob das Verbot von Heizungen im Freien auf mobile Heizgeräte auszudehnen sei. (sth)

Erstellt: 02.10.2008, 22:39 Uhr

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