Hilfe bei Suchtproblemen angepasst

Die Stadt Winterthur hat ihre Hilfsleistungen für Süchtige umgestellt. Durch die «Integrierte Suchthilfe Winterthur» arbeiten die verschiedenen städtischen Stellen enger zusammen.

Feedback

Tragen Sie mit Hinweisen zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns Fehler.

Menschen mit Suchtproblemen zeigten häufig Schwierigkeiten in verschiedensten Bereichen wie körperlichen und psychischen Erkrankungen oder sozialen Problemen, teilte der Informationsdienst der Stadt Winterthur am Montag mit. Das erfordere eine engere Zusammenarbeit zwischen den städtischen Sozialen Diensten und den Fachleuten der Integrierten Psychiatrie.

Hilfe auf zwei Standorte konzentriert

Dank einer besseren Vernetzung könne die städtische Suchthilfe schneller auf neue Entwicklungen reagieren. Nicht nur den Süchtigen selber, sondern auch Angehörigen, Lehrpersonen oder Arbeitgebern könne so gezielt Unterstützung angeboten werden. Die Hilfe wird auf zwei städtische Standorte konzentriert.

Laut der Mitteilung haben sich die Formen der Sucht in den letzten Jahren stark verändert. Es sei zunehmen schwieriger geworden, klar zwischen einzelnen Suchtformen, respektive illegalem und legalem Konsum zu unterscheiden. Die neuen Strukturen trügen dieser Entwicklung Rechnung. (tif/sda)

Erstellt: 08.09.2008, 15:59 Uhr

TA Marktplatz

Blogs

Mamablog Die Tage der Ehe sind gezählt

Blog Mag Das Ende der Seifenoper

Abo

Abo Digital Light - 18 CHF im Monat

Unbeschränkter Zugang auf alle Inhalte und Services (ohne ePaper). Flexibel und jederzeit kündbar.
Jetzt abonnieren!