Junger Mann in Kippfenster ist erstickt

Untersuchungen der Stadtpolizei Zürich haben ergeben, dass der 18-Jährige im Kippfenster an der Universität Zürich erstickt ist. Die Polizei schliesst ein Verbrechen aus.

Der Tote wurde im Fenster beim Eingang (ganz links, Rollladen unten) gefunden. Der oberste Viertel der Fenster kann gekippt werden: Das Gebäude des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich.

Der Tote wurde im Fenster beim Eingang (ganz links, Rollladen unten) gefunden. Der oberste Viertel der Fenster kann gekippt werden: Das Gebäude des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich. Bild: Stefan Hohler

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Der 18-jährige Portugiese, der am Mittwoch tot in einem Kippfenster des Instituts für Erziehungswissenschaften der Universität Zürich gefunden wurde, ist erstickt. Ein Verbrechen kann ausgeschlossen werden, teilte die Stadtpolizei Zürich am Freitag mit.

Wie der Jugendliche in dem Fenster eingeklemmt wurde, ist nach wie vor unklar. Ein Passant hatte ihn am Mittwoch kurz vor 10.30 Uhr entdeckt und die Polizei alarmiert. Trotz sofortiger medizinischer Hilfe konnte nur noch der Tod des 18-Jährigen festgestellt werden. (pia/sda)

Erstellt: 26.04.2013, 15:07 Uhr

Das obere Viertel dieses Fensters kann man kippen. Ein 18-Jähriger war darin eingeklemmt. (Bild: Stefan Hohler)

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