Kein Ende der steigenden Mieten in Sicht

Der Index für die Schweizer Angebotsmieten zeigt weiterhin nach oben. In Zürich wurde innert Jahresfrist ein Mietpreisanstieg von 4 Prozent verzeichnet.

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Gemäss dem homegate.ch-Angebotsmietindex sind die schweizerischen Angebotsmieten auch im Juli 2008 weiterhin anstiegen und betragen 111,7 Punkte. Dies entspricht einem Preisauftrieb von plus 0,4 Prozent und im 12-Monatsvergleich einem Plus von 3,5 Prozent.

Deutliche regionale Unterschiede

Besonders kräftig ist der Auftrieb der Angebotsmieten in Bern mit einem Plus von 0,7 Prozent gegenüber dem Vormonat, wobei der Index auf einen Stand von 114,1 Punkten klettert. In Zürich lässt sich mit einem Plus von 0,4 Prozent eine durchschnittliche Mietpreisdynamik beobachten (Indexstand: 111,1 Punkte), während in Basel die Mietpreise mit minus 0,1 Prozent leicht rückläufig sind (Indexstand: 106 Punkte). Im Arc Lémanique verteuern sich die Angebotsmieten, nach einem kurzen Mietpreisrückgang in den beiden Vormonaten, um plus 1,5 Prozent. Damit steigt der Index auf einen neuen Höchststand von 118,9 Punkten.

Mietpreisanstieg: Zürich vor Basel und Bern

Innert Jahresfrist zeigt sich in Zürich ein Mietpreisanstieg von 4 Prozent. Der Anstieg in Basel und Bern in demselben Zeitfenster liegt mit einem Plus von 2,2 bzw. 2,4 Prozent deutlich unter der gesamtschweizerischen Mietpreisentwicklung. Ein überdurchschnittliches Mietpreiswachstum von plus 3,8 Prozent resultiert im Arc Lémanique. (tif/sda)

Erstellt: 12.08.2008, 11:13 Uhr

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