Schuss auf dem Friedhof Witikon

Am Nachmittag drohte in Zürich Witikon ein Mann, sich zu erschiessen. Die Polizei war mit einem Grossaufgebot vor Ort. Der 44-Jährige konnte am Abend zur Aufgabe bewegt werden.

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Kurz nach 14.30 Uhr wurde die Stadtpolizei Zürich alarmiert, weil ein Mann damit drohte, sich mit einer Faustfeuerwaffe zu erschiessen. Die Stadtpolizei Zürich und Schutz und Rettung eilten mit einem grösseren Aufgebot vor Ort.

Über Stunden versuchten die Verhandlungsgruppe und andere Spezialisten der Polizei, den Mann vor seinem Vorhaben abzubringen. Im Laufe des Nachmittags feuerte er einen Schuss in die Luft ab. Dabei wurde niemand verletzt und offenbar niemand direkt gefährdet. Kurz nach 18 Uhr am Abend gab die Polizei Entwarnung: «Ja, wir konnten die Situation klären», so eine Polizeisprecherin auf Anfrage. Der Mann konnte dank dem psychologischen Geschick der Spezialisten ohne Blutvergiessen zur Aufgabe bewegt werden. Wegen seines Gesundheitszustandes wurde der 44-jährige, im Kanton Zürich wohnhafte Schweizer in eine Klinik eingewiesen.

Die Sperrungen rund um das Gebiet konnten inzwischen aufgehoben werden. Die Strassen sind wieder normal befahrbar. (ep/cpm)

Erstellt: 24.08.2011, 19:19 Uhr

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