Zürcher Regierung spendet für Pakistan

Der Regierungsrat setzt ein «Zeichen der Solidarität». Er überweist eine halbe Million Franken an die Glückskette.

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Eine halbe Million Franken für die Katastrophenopfer in Pakistan: Mit dieser Spende aus dem Lotteriefonds hat der Regierungsrat des Kantons Zürich den höchsten Betrag beschlossen, den er in eigener Kompetenz freigeben darf, wie er am Mittwoch mitteilte. Der Regierungsrat leistet den Beitrag als «Zeichen der Solidarität und in Anbetracht der enormen Schäden an Kulturen und Infrastruktur», wie es heisst.

Er sei höchst betroffen über das immense Ausmass der Naturkatastrophe und das grosse Leid der Bevölkerung entlang des Indus und seiner Zuflüsse, schreibt der Regierungsrat. Viele Menschen hätten alles verloren, die Trinkwasserversorgung sei zusammengebrochen.

Teil für Wiederaufbauhilfe

Die Spende geht an die Glückskette. Diese stellt die gesammelten Gelder den acht Hilfswerken zur Verfügung, welche in Pakistan Nothilfe leisten.

Die Spendengelder gehen laut Mitteilung in einzelnen Etappen an die Hilfswerke - jeweils nur so weit sichergestellt ist, dass das Geld auch wirklich im Sinne der Spender eingesetzt werden kann. Ein Teil der Spenden wird vorderhand aufgehoben und später als Wiederaufbauhilfe ausbezahlt. (cal/sda)

Erstellt: 18.08.2010, 15:46 Uhr

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