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Abbau von 25 Stellen bei Zürcher Zeitungen

Künftig spannen «Landbote», «Zürichsee-Zeitung» und «Zürcher Unterländer» eng mit der «Berner Zeitung» zusammen. Die Reorganisation der Regionalzeitungen wird rund 25 Stellen kosten.

In Winterthur wird die Mantelredaktion arbeiten: Stapel mit Ausgaben des «Landboten».
In Winterthur wird die Mantelredaktion arbeiten: Stapel mit Ausgaben des «Landboten».
Keystone

Die bisher unabhängigen und dezentral arbeitenden Sport-, Service- und Onlineredaktionen sowie die Produktion und das Korrektorat der Zürcher Regionalzeitungen (ZRZ) – «Landbote», «Zürichsee-Zeitung» und «Zürcher Unterländer» – werden organisatorisch zusammengeführt, wie es in der Mitteilung der Tamedia am Mittwoch heisst.

Sitz der Mantelredaktion ist Winterthur. Für die Berichterstattung aus Kanton und Stadt Zürich ist eine neue Kantonalredaktion zuständig. Auch sie ist in Winterthur angesiedelt. Dieser Standort wird deshalb laut Mitteilung auch weiterhin gegen 60 Vollzeitstellen umfassen.

Aus den Regionen berichten Regionalredaktionen in Winterthur («Landbote»), Bülach («Unterländer»), Stäfa, Horgen und Rapperswil SG («Zürichsee-Zeitung»). Im Inland- und Auslandteil arbeitet der ZRZ-Verbund eng mit der «BZ» zusammen.

Die Redaktion des Winterthurer «Stadtanzeigers» wird Teil des Verlags Zürcher Regionalzeitungen. Dieser ist künftig vollständig zuständig für den Inserateverkauf von «Landbote» und «Stadtanzeiger», heute ist er es grösstenteils.

Die Umstrukturierung von Redaktion und Verlag hat laut Mitteilung den Abbau von 25 der heute insgesamt 165 Vollzeitstellen in Winterthur, Bülach und Stäfa zur Folge. So weit als möglich solle dies über natürliche Fluktuation erfolgen. Betroffenen biete Tamedia nach Möglichkeit Stellen in anderen Medien an.

SDA/ep

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