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Abstürzen mit Gottfried Keller

Zum 200. Geburtstag des grossen Schriftstellers kann man auf seinen Spuren durch Zürich stolpern – an Orte, wo sich nicht nur ruhmreiche Dinge zutrugen.

Machte der Wirtin seines Lieblingslokals einen Heiratsantrag: Gottfried Keller mit 53 Jahren. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv
Machte der Wirtin seines Lieblingslokals einen Heiratsantrag: Gottfried Keller mit 53 Jahren. Bild: ETH-Bibliothek Zürich, Bildarchiv

«Wer so nur durchreist in Zürich, bekommt alles das gar nicht zu sehen und weiss gar nicht, welche kokette Herrlichkeiten unsre Gegend in sich hat.» Dies schrieb Gottfried Keller am 21. April 1856 an die deutsche Schriftstellerin und Zeichnerin Ludmilla Assing, mit der er engen Briefkontakt pflegte.

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