Zum Hauptinhalt springen

Aeppli trifft sich mit Universitätsrat

Nach dem sofortigen Rücktritt von Unirektor Andreas Fischer geht Christoph Mörgeli in Deckung. Bildungsdirektorin Regine Aeppli sagt, wann und wo sie eine Erklärung zum Fall abgibt.

Simon Eppenberger
Bedankt sich für das Engagement der Kollegen, die sich für sie eingesetzt haben: Iris Ritzmann.
Bedankt sich für das Engagement der Kollegen, die sich für sie eingesetzt haben: Iris Ritzmann.
Uni Zürich
«No Comment»: Christoph Mörgeli schweigt sich derzeit zur Affäre aus.
«No Comment»: Christoph Mörgeli schweigt sich derzeit zur Affäre aus.
Keystone
Hat Verständnis für den Schritt von Unirektor Andreas Fischer: Hans-Peter Portmann (FDP).
Hat Verständnis für den Schritt von Unirektor Andreas Fischer: Hans-Peter Portmann (FDP).
Keystone
Er nehme sein Amt «mit Zuversicht in Angriff», sagte er gestern Abend: Fischer-Nachfolger Michael Hengartner.
Er nehme sein Amt «mit Zuversicht in Angriff», sagte er gestern Abend: Fischer-Nachfolger Michael Hengartner.
Uni Zürich
1 / 6

SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli hat seine Strategie geändert. Nachdem er sich in der Affäre um seine Entlassung im vergangenen Jahr mit markigen Worten nicht zurückhielt, verhält er sich nach dem Rücktritt des Rektors der Universität Zürich völlig anders.

Während seine Kantonalpartei gestern in einer Mitteilung schrieb, «der Druck der linken Professoren» habe zum Rücktritt geführt, gibt sich Mörgeli äusserst wortkarg. Auf Fragen nach seiner Meinung zu den neusten Entwicklungen und seinen nächsten Schritten sagt er nur: «No Comment.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.

Abo abschliessen