Algerier nach Streit vor Notunterkunft in Urdorf gestorben

Ein 34-Jähriger wurde vor zwei Wochen schwer verletzt und starb nun im Spital. Es ist noch unklar, was genau passiert ist.

Die Notunterkunft für abgewiesene Asylsuchende in Urdorf. Foto: Thomas Egli

Die Notunterkunft für abgewiesene Asylsuchende in Urdorf. Foto: Thomas Egli

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Ein 34-jähriger Algerier, der vor rund zwei Wochen bei einem Streit vor einer Notunterkunft in Urdorf schwer verletzt worden ist, ist am Sonntag im Spital gestorben. Dies teilte die Kantonspolizei Zürich am Montag mit.

Was genau am Morgen des 16. Juni geschehen ist, wird immer noch untersucht. Sicher ist, dass vor der Notunterkunft ein Streit zwischen mehreren Männern ausbrach.

Als die Auseinandersetzung vorbei war, lag der 34-Jährige verletzt am Boden. Eine Ambulanz brachte ihn ins Spital. Dort stellten sich seine Verletzungen als gravierend heraus. Nun ist er diesen erlegen.

Zwei Algerier waren damals festgenommen worden. Was den beiden Verhafteten im Alter von 30 und 39 Jahren angelastet wird, gab die Polizei nicht bekannt. Die genauen Umstände und Hintergründe des Streits werden ermittelt. (anf/sda)

Erstellt: 01.07.2019, 15:31 Uhr

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