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Alle gegen Hans-Ueli Vogt

Am TA-Ständeratspodium zeigte sich: In der Flüchtlings- und in der EU-Politik stehen sich Ruedi Noser (FDP) und Daniel Jositsch (SP) nahe, und SVP-Mann Vogt ist der Aussenseiter.

Das Podium: Bastien Girod, Daniel Jositsch, Maja Ingold, Barbara Schmid-Federer, Moderator Nussbaumer, Martin Bäumle, Ruedi Noser und Hans-Ueli Vogt (v. l.). Foto: Urs Jaudas
Das Podium: Bastien Girod, Daniel Jositsch, Maja Ingold, Barbara Schmid-Federer, Moderator Nussbaumer, Martin Bäumle, Ruedi Noser und Hans-Ueli Vogt (v. l.). Foto: Urs Jaudas

Auf «Alle gegen einen» lief das gestrige TA-Podiumsgespräch im Miller’s Studio hinaus. Sechs der sieben Kandidaten, die sich um die beiden Zürcher Ständeratssitze bewerben, unterschieden sich viel weniger voneinander, als es SVP-Kandidat Hans-Ueli Vogt tat. Die sechs waren alle für Verteilquoten von Flüchtlingen, und sie waren sich einig, dass das Ja zur Masseneinwanderungsinitiative den Wirtschaftsstandort Zürich in eine schwierige Lage bringt (lesen Sie hierdie jeweiligen Aussagen).

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