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Andere SVP-Politiker ketten sich erst an, wenn es um den EU-Beitritt geht

Für SVP-Kantonsrat Roger Liebi ist eine vor allem von Linken praktizierte Methode kein Tabu: der zivile Ungehorsam. Seine Partei ist aber uneins, wie weit der politische Kampf gehen darf.

Hat sich mit seinem Aufruf zum zivilen Ungehorsam parteiintern in die Nesseln gesetzt: Roger Liebi.
Hat sich mit seinem Aufruf zum zivilen Ungehorsam parteiintern in die Nesseln gesetzt: Roger Liebi.
Keystone

Für Roger Liebi gibt es nichts zu rütteln: Ein Abbruch der illegal erstellten Bauten auf dem Uto Kulm kommt für den SVP-Kantonsrat nicht infrage. Falls nach dem wegweisenden Entscheid Stallikons von Ende Mai dereinst Bagger auf dem Gipfel des Zürcher Hausbergs auffahren sollten, will der SVP-Politiker an vorderster Front dagegen kämpfen – solange sich der Widerstand «in einigermassen legalem Rahmen» bewege. Denkbar seien Sitzblockaden, Ankettungen am Hotel oder Menschenketten.

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