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Barocke Fresken hinter dem Spültrog

In der künftigen Cafetereia entdeckt: Wo die Haushälterin des Propstes bis vor einigen Jahren das Geschirr spülte, kamen unter den Plättchen barocke Fresken zum Vorschein. Sie stammen wahrscheinlich von den Gebrüdern Torricelli.
Blick ins Jenseits: Durch das Fenster mit dem Säulenträger tut sich der Blick auf den Friedhof der Nonnen und das Bild des Throns Gottes auf. Der bemalte Kirchhof ist nördlich der Alpen einmalig.
Letzter Schliff: Voraussichtlich im April kann der Propsteitrakt wieder bezogen werden. Hier entstehen einige Gäste- und Sitzungszimmer, die gemietet werden können.
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