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Bei der Zeckenimpfung kommt es zu Lieferengpässen

Seit der Bund die Impfempfehlungen angepasst hat, ist die Zeckenimpfung gefragter denn je. Mit Folgen für die Versorgung in Zürich.

Gefährlich: Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Hirnhautentzündung, die durch Zeckenbisse übertragen wird. Foto: Sciepro, SPL
Gefährlich: Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine Hirnhautentzündung, die durch Zeckenbisse übertragen wird. Foto: Sciepro, SPL

Der Impfstoff sei leider ausgegangen, bekam die TA-Leserin im Zentrum für Reisemedizin der Uni Zürich zu hören. Dort wollte sie sich Anfang Woche ihre Zeckenimpfung auffrischen lassen. «Wir haben so viele Zeckenimpfungen in letzter Zeit», bekam sie als Begründung zu hören.

Statt des Impfstoffs FSME-Immun, der ihr beim ersten Mal gespritzt worden war, wurde der Frau der Ersatzimpfstoff Encepur N verabreicht. Laut Ärzten soll dies problemlos möglich sein – die beiden in der Schweiz zugelassenen Zecken-Impfstoffe der Pharmariesen Pfizer respektive GlaxoSmithKline seien in der Regel eins zu eins austauschbar.

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