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«‹Blocher ist depressiv und erledigt› – das ist ein Wunschtraum meiner Gegner»

Was machen eigentlich die drei Ständeratskandidaten vor dem zweiten Wahlgang? Zum Beispiel Mozart hören. Christoph Blocher gewährt Einblicke in seinen Alltag im 2. Teil der Serie «Kandidaten ganz privat».

Samstagmorgen kurz nach 9 Uhr: Der Zürcher Ständeratskandidat Christoph Blocher startet seinen Tag mit einem Besuch auf dem Markt in Oerlikon, wo er sich von Standbetreibern über das Salatangebot informieren lässt.
Samstagmorgen kurz nach 9 Uhr: Der Zürcher Ständeratskandidat Christoph Blocher startet seinen Tag mit einem Besuch auf dem Markt in Oerlikon, wo er sich von Standbetreibern über das Salatangebot informieren lässt.
Livio Zanolari
Doch lange bleibt der SVP-Politiker und ehemalige Bundesrat nicht unerkannt. Es werden Hände geschüttelt...
Doch lange bleibt der SVP-Politiker und ehemalige Bundesrat nicht unerkannt. Es werden Hände geschüttelt...
Livio Zanolari
Ein Schwatz nach getaner Arbeit: Christoph Blocher unterhält sich im Anschluss an die Sendung noch mit dem Moderator der Talkshow. Damit geht ein weiterer ereignisreicher Tag zu Ende.
Ein Schwatz nach getaner Arbeit: Christoph Blocher unterhält sich im Anschluss an die Sendung noch mit dem Moderator der Talkshow. Damit geht ein weiterer ereignisreicher Tag zu Ende.
Livio Zanolari
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Herr Blocher, warum sollten die Zürcher Stimmbürger ausgerechnet Sie in den Ständerat wählen? Weil ich mich im Ständerat einsetzen will, damit die Schweiz nicht in die EU eingebunden wird, was für die Zürcher Stimmbürger/innen und ihre Arbeitsplätze von grösster Bedeutung ist. Unsere Gesetze sollen nicht im Ausland erlassen werden. Aus diesem Grund bin ich strikt gegen die institutionelle Einbindung in Europa.

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