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Bürgerliche wollen Wettbewerb in der Sozialhilfe

SVP, FDP und Grünliberale verlangen den Austritt des Kantons Zürich aus der Sozialhilfekonferenz Skos.

Offene Zukunft: Sozialzentrum Selnau in Zürich. Foto: Dominique Meienberg
Offene Zukunft: Sozialzentrum Selnau in Zürich. Foto: Dominique Meienberg

Nun wird es ernst mit der Deregulierung in der Sozialhilfe. Der Frust über die Skos-Richtlinien wird grösser und grösser. Angeblich schränken sie die Fürsorgebehörden zu sehr ein und sehen zu hohe Ansätze vor. Bereits sind deswegen Gemeinden aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe ausgetreten, etwa Rorschach und Dübendorf. Solche Abgänge sind zwar für die Skos schmerzhaft, gleichwohl haben sie nur symbolischen Charakter. Denn auch ohne Mitgliedschaft müssen sich diese Gemeinden weiter an die Skos halten, weil die kantonalen Gesetze deren Richtlinien als verbindlich erklären. Somit werden in der Schweiz alle Sozialhilfeempfänger gleich behandelt.

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