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Carlos bleibt im Gefängnis

Der 18-jährige Gewalttäter wollte die aufschiebende Wirkung seiner Inhaftierung vor Bundesgericht erkämpfen. Vergeblich.

Carlos auf seinem Bett in der betreuten Wohnung in Reinach. (Screenshot SRF)
Carlos auf seinem Bett in der betreuten Wohnung in Reinach. (Screenshot SRF)
Keystone
Justizdirektor Martin Graf (Grüne) nimmt zum zweiten Mal vor den Medien Stellung zum Fall Carlos. Erstmal äusserte er sich am 6. September (Bild), nachdem er bei der Oberjugendanwaltschaft einen Bericht zum Fall angefordert hatte.
Justizdirektor Martin Graf (Grüne) nimmt zum zweiten Mal vor den Medien Stellung zum Fall Carlos. Erstmal äusserte er sich am 6. September (Bild), nachdem er bei der Oberjugendanwaltschaft einen Bericht zum Fall angefordert hatte.
Sophie Stieger
Boxer mit «All for Brian»-T-Shirt setzt ein Zeichen
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Kostas Maros
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Der jugendliche Straftäter Carlos wehrt sich bisher vergeblich gegen seine Inhaftierung. Eine entsprechende Beschwerde ist noch beim Zürcher Obergericht hängig. Es wird in den kommenden Tagen darüber befinden. Das Bundesgericht hat sich derweil mit der Frage nach der aufschiebenden Wirkung der Einweisung ins Limmattaler Gefängnis befasst. Angeordnet hatte sie am 30. August der Zürcher Oberjugendanwalt Marcel Riesen. Bis zu seiner Festnahme in Zürich wohnte Carlos zusammen mit einer Betreuerin in einer 4½-Zimmer-Wohnung im Kanton Basel-Landschaft.

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