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Chantal Galladés Tochter motiviert Jugendliche für Politik

Wie die Mutter, so die Tochter: Amélie Galladé gründet in Winterthur das neue Jugendparlament mit.

Amélie Galladé (Mitte) ist eines von 15 Gründungsmitgliedern des neuen Winterthurer Jugendparlamentes.
Amélie Galladé (Mitte) ist eines von 15 Gründungsmitgliedern des neuen Winterthurer Jugendparlamentes.
pd

In Winterthur ist ein neues Jugendparlament entstanden. Mitgründerin ist Amélie Galladé, die Tochter von alt Nationalrätin Chantal Galladé.

Die Jugendlichen wollen damit die politische Diskussion und die Vernetzung untereinander fördern. Amélie Galladé, die als Sprecherin des neuen Vereins Jugendparlament Winterthur wirkt, ist zwar Mitglied der GLP. Sie sagt aber klar: «Das Jugendparlament ist parteiunabhängig und offen für alle.» Willkommen sind Interessierte, die zwischen 12 und 25 Jahre alt sind.

Auch die ehemalige Nationalrätin Chantal Galladé prägte einst die Geschicke eines Winterthurer Jugendparlaments. Bild: TA Archiv
Auch die ehemalige Nationalrätin Chantal Galladé prägte einst die Geschicke eines Winterthurer Jugendparlaments. Bild: TA Archiv

Bereits seit einigen Monaten sind die rund 15 Gründungsmitglieder daran, das neue Jugendparlament aufzugleisen. Dieses ist als Initiative aus dem kantonalen Jugendparlaments entstanden – mit dem Anliegen: «Wir wollen ein Sprachrohr für alle Jugendlichen sein», sagt Amélie Galladé. Deshalb hat es als Logo auch einen roten Löwen, der in ein Megafon brüllt.

Fussstapfen der Mutter

Daneben will das Jugendparlament Projekte fördern, wie zurzeit die Jugendapp, ein Angebot, das die Stadt Winterthur entwickelt. Der Startanlass für das neue Jupa Winterthur findet am 27. September statt, an dem erste Anliegen besprochen werden sollen.

Mit ihrem Engagement tritt Amélie Galladé in die Fussstapfen ihrer Mutter Chantal Galladé. Diese engagierte sich vor über 20 Jahren ebenfalls für die Gründung eines Jugendparlaments in Winterthur. In diesem sass auch ihr Bruder, der heutige Winterthurer Sozialvorsteher Nicolas Galladé (SP).

1997: Auch der Winterthurer Sozialvorsteher Nicolas Galladé (SP) startete seine Politkarriere einst im Jugendparlament. Bild: Heinz Diener
1997: Auch der Winterthurer Sozialvorsteher Nicolas Galladé (SP) startete seine Politkarriere einst im Jugendparlament. Bild: Heinz Diener

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