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Chefbeamter kritisiert Regierungsrat: «Martin Graf schadet dem Kanton»

Das Engagement des grünen Justizdirektors Martin Graf für die 1:12-Initiative wirft hohe Wellen. Der Chef des Amts für Wirtschaft und Arbeit wirft ihm vor, er torpediere seine Arbeit als Wirtschaftsförderer.

«Firmen würden den Standort Zürich zumindest infrage stellen»: Bruno Sauter ist Chef des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und FDP-Gemeindepräsident von Maur.
«Firmen würden den Standort Zürich zumindest infrage stellen»: Bruno Sauter ist Chef des Amtes für Wirtschaft und Arbeit des Kantons Zürich und FDP-Gemeindepräsident von Maur.
PD

Ihr Amt für Wirtschaft und Arbeit hat die Aufgabe, Unternehmen zu hegen und zu pflegen. Der grüne Regierungsrat Martin Graf wirbt nun im Intranet des Kantons für die 1:12-Initiative der Juso zur Begrenzung der Managerlöhne. Wie stehen Sie dazu? Die Begrenzung der Managerlöhne nach einer derart fixen Quote ist für den Standort Zürich ganz klar schädlich. Wir könnten viele gute Unternehmen in Zürich und in der Schweiz nicht mehr ansiedeln, und eine grössere Anzahl namhafter Firmen würde den Standort Zürich zumindest infrage stellen.

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