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Grossumbau der KV-Lehre

Bisherige Pflichtfächer sollen zur Option, eine Fremdsprache abgestuft werden. Lehrpersonen sehen schwarz für ihre Zukunft.

Vor den Weihnachtsferien verpassten mehrere Zürcher KV-Schulen ihren Lehrpersonen einen Maulkorb. Sie möchten so verhindern, dass sich ihre Angestellten kritisch zu «Kaufleute 2022» äussern – jener Reform, welche die KV-Lehre von Grund auf verändern wird. Eine Lehrerin schreibt: «Ich bitte Sie, unter keinen Umständen meinen ­Namen oder meine Schule zu nennen, dies könnte zu meiner Kündigung führen.» Die Angst ist gross, Probleme mit dem Arbeitgeber zu bekommen.

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