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Das Plüschtier, das mehr kann

Der Augenaufschlag dieses Roboters lässt die Herzen der Senioren schmelzen. Die Plüschrobbe soll zudem des Nachts den Personalbestand des Alterszentrums in Effretikon reduzieren.

Ablenkung im Altersheim: Eine Roboter-Robbe im Einsatz.

Paro sieht aus wie eine Robbe. Er hat schwarze Knopfaugen, borstige Barthaare und ein weisses, flauschiges Fell. Er fiepst und schnurrt, bewegt den Kopf und schaut einen treuherzig an. Doch Paro ist keine echte Robbe, sondern ein Roboter. Er stammt aus Japan und wird dort zur Beruhigung von Demenzkranken eingesetzt. Wenn es nach dem Willen der Geschäftsleiterin Margrit Lüscher geht, dann soll Paro seine Dienste möglichst rasch auch im Alterszentrum Bruggwiesen in Effretikon anbieten.

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