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Das Polizei- und Justizzentrum ist trotz Aufstockung nicht gross genug

Die Projektierungsphase ist abgeschlossen. Fest steht: Ein Teil der Kantonspolizei verbleibt in der Kaserne.

Laut den Verantwortlichen «gross wie ein Dorf»: Im PJZ werden 1600 bis 1800 Menschen arbeiten. Visualisierung: PD
Laut den Verantwortlichen «gross wie ein Dorf»: Im PJZ werden 1600 bis 1800 Menschen arbeiten. Visualisierung: PD

Für die Kantonsregierung war gestern ein glücklicher Tag. Baudirektor Markus Kägi (SVP), Sicherheitsdirektor Mario Fehr (SP) und Justizdirektorin Jacqueline Fehr (SP) vermeldeten zufrieden, dass es beim geplanten Polizei- und Justizzentrum (PJZ) auf dem Areal des einstigen Zürcher Güterbahnhofs im Kreis 4 einen Schritt vorwärts gehe. Die Projektierungsphase ist abgeschlossen, jetzt folgt die Ausschreibung für den Generalunternehmer. Im Jahr 2020 soll das «Kompetenzzentrum für die Bekämpfung der Kriminalität», in dem unter anderem die Kantonspolizei, die Staatsanwaltschaften und das Polizei- und Justiz­gefängnis untergebracht sein werden, seinen Betrieb aufnehmen.

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