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Das sind die grössten Sorgen der Zürcher

Eine neue Umfrage zeigt, was die Bevölkerung im Kanton Zürich am stärksten beschäftigt.

Krankenkassenprämien belegen den ersten Rang: Die Kosten für die Gesundheit treiben Zürcherinnen und Zürcher am meisten um.
Krankenkassenprämien belegen den ersten Rang: Die Kosten für die Gesundheit treiben Zürcherinnen und Zürcher am meisten um.
Keystone

Es ist ein deutliches Resultat: Die steigenden Krankenkassenprämien treiben die Zürcherinnen und Zürcher am meisten um. 44 Prozent nennen die Krankenkassenprämien als grösstes Problem im Kanton Zürich. Mit einem erheblichem Abstand folgt ein Grüppchen von Sorgen, das relativ dicht beisammenliegt: Stau, Bevölkerungswachstum, Umweltverschmutzung und die Wohnungsknappheit; dies zeigt eine Umfrage der Forschungsstelle Sotomo, die sie im Auftrag der NZZ und des Forums Zürich durchgeführt hat.

Im Vergleich zum Vorjahr ist die Reihenfolge der Rangliste ähnlich, wie die NZZ schreibt. Aufgestiegen ist die Umweltverschmutzung, abgestiegen dagegen die Flüchtlingsthematik. Diese Entwicklung dürfte im Hinblick auf die Wahlen die Grünen und Grünliberalen freuen, die SVP hingegen ins Grübeln bringen.

Schaut man die Rangliste nach politischer Färbung der Befragten an, ändert sich diese deutlich. Bei der SVP-Wählerschaft liegen die fremden Kulturen weit vorne. Bei keiner anderen Partei schafft es dieses Thema in die Top 5. Wenig überraschend treiben Sympathisanten der Grünliberalen und der Grünen die Umweltverschmutzung am stärksten an. Die FDP-Wählerinnen und -Wähler sorgen sich am stärksten um den Verkehrsfluss und sehen Staus als grösste Herausforderung.

Wenig Sorgen bereiten den Zürcherinnen und Zürchern Nachtruhestörungen, die wirtschaftliche Entwicklung, die Sauberkeit im öffentlichen Raum, Erholungsräume und das Kinderbetreuungs- sowie das Parkplatzangebot.

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