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Das Unispital expandiert an den Flughafen

Das Unispital braucht mehr Platz: Mehrere Kliniken werden ab nächsten Herbst ihre Patienten im Circle behandeln. Das wird teuer.

Susanne Anderegg
2020 wird der Circle bezogen, das Unispital ist einer der Hauptmieter. Es wird am Flughafen ambulante Behandlungen inklusive kleiner Operationen anbieten. Foto: Andrea Zahler
2020 wird der Circle bezogen, das Unispital ist einer der Hauptmieter. Es wird am Flughafen ambulante Behandlungen inklusive kleiner Operationen anbieten. Foto: Andrea Zahler

Es ist genau zehn Jahre her, dass die Spitzen des Universitätsspitals einen mutigen Vorschlag präsentierten: einen Neubau in Stettbach. Spitalrat und Direktion hatten zwei Szenarien ­miteinander verglichen, eine Gesamterneuerung am alten Standort und eine Auslagerung auf die grüne Wiese. Die damalige Spitaldirektorin Rita Ziegler sah klare Vorteile in einer Verlegung. Um nur einen zu nennen: Patientinnen und Patienten wie auch das Personal würden von jahrzehntelangen Bauemissionen verschont.

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