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Das volle Leben der Grosseltern

Am Freitag erscheint ein Magazin, das garantiert jugendfrei ist: Es behandelt ausschliesslich Themen, die sich um Omas, Opas und ihre Enkelkinder drehen. Dahinter steht ein Dreierteam.

Eltern, die über Grosseltern schreiben: Dominik Achermann, Melanie Borter und Georg Gindely (v. l.). Foto: Doris Fanconi
Eltern, die über Grosseltern schreiben: Dominik Achermann, Melanie Borter und Georg Gindely (v. l.). Foto: Doris Fanconi

Es sieht «wie echt» aus. Das war der erste Gedanke, der Melanie Borter durch den Kopf ging, als sie am vergangenen Freitag den Vorabdruck des «Grosseltern»-Magazins in den Händen hielt. Immer wieder nimmt sie ihn in die Hand, biegt ihn, blättert, legt ihn wieder vor sich auf den Tisch. «Wirklich, wie echt.» Melanie Borter hat bis vor kurzem in einer Kommunikationsfirma und bei der Genossenschaft Trudelhaus gearbeitet und diese guten Jobs für ein Abenteuer aufgegeben. Genauso wie Georg Gindely, bis vor einigen Monaten Journalist beim «Tages-Anzeiger».

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