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Depeche Mode durfte wegen Bauarbeiten nicht ins Letzi

Im Zürcher Letzigrundstadion sollen mehr Konzerte stattfinden, um die Kosten zu decken. Doch das ist leichter gesagt als getan.

Tina Fassbind
Sie wollten, aber konnten nicht: Depeche Mode mit Frontmann Dave Gahan durften nicht im Letzigrund auftreten, weil dort Bauarbeiten geplant waren.
Sie wollten, aber konnten nicht: Depeche Mode mit Frontmann Dave Gahan durften nicht im Letzigrund auftreten, weil dort Bauarbeiten geplant waren.
AP Photo/Ronald Zak
...und die heizte mächtig ein.
...und die heizte mächtig ein.
Walter Bieri, Keystone
Warten auf den Boss: Auch Bruce Springsteen und die E Street Band konnten am 9. Juli 2012 das Letzigrund füllen.
Warten auf den Boss: Auch Bruce Springsteen und die E Street Band konnten am 9. Juli 2012 das Letzigrund füllen.
TA
Bewegte Massen: Neben dem US-Rocker Bruce Springsteen und Madonna...
Bewegte Massen: Neben dem US-Rocker Bruce Springsteen und Madonna...
Walter Bieri, Keystone
...schafften nur Bon Jovi im Juli 2011...
...schafften nur Bon Jovi im Juli 2011...
Walter Bieri, Keystone
...Chris Martin mit seiner Band Coldplay am 28. September 2008...
...Chris Martin mit seiner Band Coldplay am 28. September 2008...
Alessandro Della Bella, Keystone
...und Sänger Bono mit der irischen Rockband U2 im September 2010 das neue Letzigrund mit Fans zu füllen.
...und Sänger Bono mit der irischen Rockband U2 im September 2010 das neue Letzigrund mit Fans zu füllen.
Walter Bieri, Keystone
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Der Zürcher Gemeinderat hat sich am Mittwoch mit grosser Mehrheit für das Hardturmstadion ausgesprochen und damit einen Kredit von 216 Millionen Franken freigegeben. Sagt das Stimmvolk Ja zum Bau eines neuen Fussballstadions, dann hat das auch Folgen für den Letzigrund.

Der Nettoaufwand für das Stadion beläuft sich auf knapp neun Millionen Franken – neue Nutzungen sind also nötig, um Geld in die Kasse zu bringen. Am lukrativsten sind Konzerte. Deshalb fordern die Grünliberalen, dass künftig mehr als die vorgesehenen vier Open-Air-Konzerte im Letzi ermöglicht werden sollten. Doch ganz so einfach ist es nicht.

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