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Der Gnadenhof

Ein Zürcher Marktfahrer führt in Hunzenschwil einen Hof, wo Tiere leben, die sonst keinen Platz haben. Bereits beim Betreten des Geländes merkt man den Unterschied zu einem Bauernhof.

Schafe brauchen Zeit, bis sie zutraulich werden: Daniel Schmid mit der schüchternen Babett.
Schafe brauchen Zeit, bis sie zutraulich werden: Daniel Schmid mit der schüchternen Babett.
Dominique Meienberg
Stadtkinder, die die Farm besuchen, entdecken, dass Kühe  nicht nur Gras fressen, sondern auch liebesbedürftig sind.
Stadtkinder, die die Farm besuchen, entdecken, dass Kühe nicht nur Gras fressen, sondern auch liebesbedürftig sind.
Dominique Meienberg
Dem Pferd scheint es wohl zu sein. Wie ein Hund rollt es  am Boden herum.
Dem Pferd scheint es wohl zu sein. Wie ein Hund rollt es am Boden herum.
Dominique Meienberg
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Wer einen Bauernhof aufsucht, wird in der Regel vom Hofhund begrüsst, will heissen, ange­kläfft. Bei Franziska und Daniel Schmid übernimmt Hari, der Ziegenbock, diese Aufgabe. Doch er bellt nicht, sondern stupst die Leute mit seiner Nase liebevoll an. Er hat ein hellbraunes Fell, noch hellere Augen, ist lustig, kennt keine Angst und ist an allem interessiert, was sich bewegt.

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