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Der Ironman wappnet sich gegen die Hitze

Für die Rennen am Wochenende in Zürich stehen 40'000 Schwämme und 1,5 Tonnen Eis bereit. Wie sich die Triathleten sonst noch schützen können.

Auch für Spitzentriathlet Ronnie Schildknecht gilt: viel Wasser!
Auch für Spitzentriathlet Ronnie Schildknecht gilt: viel Wasser!
Keystone
Als wäre der Ironman nicht hart genug, werden in Zürich 36 Grad erwartet.
Als wäre der Ironman nicht hart genug, werden in Zürich 36 Grad erwartet.
Keystone
Auf der Laufstrecke werden an den Verpflegungsstellen Salzsticks angeboten, um den Salzhaushalt zu regulieren.
Auf der Laufstrecke werden an den Verpflegungsstellen Salzsticks angeboten, um den Salzhaushalt zu regulieren.
Keystone
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Zürich erwartet einen weiteren Hitzeschub. Bis zu 36 Grad heiss soll es werden. Und das am Wochenende der grossen Triathlons: Am Samstag starten 5000 Teilnehmer in den Kategorien des Züri-Triathlons, am Sonntag weitere 2500 zum Ironman über die eiserne Distanz von 3,8 Kilometer Schwimmen, 180,2 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen. Für die Organisatoren bedeutet das hitzige Wetter einen beträchtlichen Mehraufwand. Noch wissen sie nicht, ob die Sportler in Neoprenanzügen starten dürfen oder nicht. Bei Wassertemperaturen von über 24 Grad besteht die Gefahr der Überhitzung. Über Mails und Facebook versuchen sie derzeit, die Sportler möglichst gut auf ihren Wettkampf vorzubereiten:

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