Zum Hauptinhalt springen

Mehr Personal eingestellt, doch die Patienten fehlen

In Zürcher Spitälern bleiben erstmals seit Jahren weniger Patienten über Nacht – das drückt auf den Gewinn der Häuser.

Leere Betten, dafür volle Ambulatorien: Die Spitäler müssen sich neu organisieren.
Leere Betten, dafür volle Ambulatorien: Die Spitäler müssen sich neu organisieren.
Gaetan Bally, Keystone

Es ist schon zur Gewohnheit geworden: Jeden Frühling meldeten die Spitäler eine Zunahme ihrer Fälle, sowohl der stationären wie der ambulanten, wobei der Anstieg im ambulanten Bereich ­jeweils besonders steil ist. Die Spital­leitungen stellten sich darauf ein, zumal auch die Gesundheitsdirektion ein stetiges Wachstum voraussagte. Sie prognostizierte eine Fallzunahme um 18 Prozent innert zehn Jahren.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.