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Der SP-Bauvorsteher legt sich mit Genossenschaften an

Der Entwurf der neuen Zürcher Bau- und Zonenordnung hat viel Kritik provoziert, auch von den Wohnbaugenossenschaften. Der Vorsteher des Hochbaudepartementes hält das für unverdient.

Jürg Rohrer
Wo der Friesenberg mit seinen Genossenschaftshäuschen zweigeschossig ist, soll er zweigeschossig bleiben.
Wo der Friesenberg mit seinen Genossenschaftshäuschen zweigeschossig ist, soll er zweigeschossig bleiben.
Nicola Pitaro

«Wachsen, aber richtig!» heisst das Motto der Revision der Bau- und Zonenordnung (BZO). «Wachsen» bedeutet etwa 50 000 weitere Zuzüger bis zum Jahr 2030. So lautet die gängige Prognose, womit die Stadt dann auf gegen 450 000 Einwohner käme. «Richtig wachsen» ist das Ziel des rot-grünen Stadtrats, was bedeutet: kontrolliert wachsen. Alle Quartiere sollen ihr heutiges Erscheinungsbild behalten. Grossflächige Aufzonungen gibt es nicht, verdichtet wird nach innen. Wer höher oder grösser als in der Umgebung üblich bauen will, muss das in Verhandlung mit den städtischen Baubehörden tun und preisgünstige Wohnungen realisieren.

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