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Der Uetliberg war zu haben, doch die Zürcher haben ihn verschmäht

Die Stadt hätte das Restaurant Uto-Kulm erwerben können – im Tausch gegen zwei Augustinerhäuser. Doch das Volk lehnte diesen Tausch vor 35 Jahren ab. Den Widerstand angeführt hatte Moritz Leuenberger.

Ein Bild von 1972: Das Berggasthaus Uto-Kulm auf dem Zürcher Hausberg.
Ein Bild von 1972: Das Berggasthaus Uto-Kulm auf dem Zürcher Hausberg.
(Photopress-Archiv), Keystone

Illegale Ausbauten, Helikopterflüge, Autofahrten, Kino am Berg, Gerichtsverfahren, Umzonung, Gestaltungsplan: All das Gezänk und Gewürge um den Uto-Kulm wäre vermieden worden, wenn die Zürcherinnen und Zürcher am 26. September 1976 Ja gestimmt hätten.

Zum ersten und einzigen Mal bot sich ihnen die Gelegenheit, die Spitze ihres Hausbergs zu erwerben, doch sie wollten nicht. Sie wollten damals den Generalunternehmer Karl Steiner nicht in der Altstadt, dafür haben sie jetzt den Hotelier Giusep Fry auf dem Uetliberg.

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