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Der Zauberberg am Zürichsee

Das Sanatorium Kilchberg wie es heute aussieht.
Das Sanatorium Kilchberg wie es früher aussah.
«Der Sommer», Ausschnitt des Deckenfreskos «Die vier Jahreszeiten» (1933) aus dem Pavillon.
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Eigenes Bade- und Bootshaus, Kegelbahn, Billard, Radio.

Argumente aus einem Werbeprospekt des Sanatoriums

Das Sanatorium Kilchberg ist gleichzeitig Sanatorium und psychiatrische Klinik. Diese Doppelfunktion ist aussergewöhnlich. Wie kommen Sie damit zurecht?

Was verstehen Sie darunter?

Das tönt abstrakt. Können Sie uns ein konkretes Beispiel nennen?

iPhone und immer intelligentere Maschinen sind inzwischen aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Ist es sinnvoll, wenn wir uns mit dem Körper immer mehr von der Realität entfernen?

«Meine Grossmutter hat in zwei Kriegen erfahren, dass Not Menschen zusammenbringt.»

Tobias Ballweg

Warum ist der persönliche Kontakt so wichtig?

Ihre Grossmutter in Ehren, aber welche Aufgaben stellen sich heute für das Sanatorium Kilchberg?

Burn-out fällt unter stressbedingte Krankheiten. Wie unterscheidet sich das Früher vom Heute?

Um diese Ideale zu erfüllen, lassen wir uns Pharmaka verschreiben: Ritalin, Viagra oder Antidepressiva. Wie beurteilen Sie das?

Heute steht die kognitive Verhaltenstherapie im Vordergrund. Warum sind die anderen Therapien weitgehend weggefallen?

Welche Ergänzungen?

Werden Therapeuten nicht bald von viel billigerer Software abgelöst?

Könnte die Hirnforschung die Psychologie ersetzen?

Und wie sehen Sie die Zukunft des Sanatoriums?