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Deutsche Sterbehelfer suchen Zuflucht in Zürich

Das Verbot von Sterbehilfe in Deutschland erschwert es dem einzigen Verein, Asyl in Zürich zu finden.

Roger Kusch, früher Justizsenator von Hamburg, heute Deutschlands berühmtester Sterbehelfer, ist in Zürich auf heikler Mission. Er sucht eine Immobilie in oder um Zürich, wo er und seine Assistenten Suizidwillige aus Deutschland in den Freitod begleiten können. «Es ist sehr schwierig, eine Liegenschaft zu finden, da sie wohnlich sein soll, aber nicht im Wohngebiet liegen darf», sagt er. Zugleich sucht Kusch Schweizer Ärzte, die ihm für die Sterbewilligen das todbringende Natrium-Pentobarbital verschreiben würden.

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