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Deutsche Sterbehelfer umgehen von Zürich aus das Gesetz

In Deutschland sind der Freitodbegleitung enge Grenzen gesetzt. Deshalb wird der Verein Deutsche Sterbehilfe nun in Zürich aktiv.

Kämpft seit Jahren für die Sterbehilfe in Deutschland: Roger Kusch beim Treffen mit dem «Tages-Anzeiger» in Zürich. Foto: Sabina Bobst
Kämpft seit Jahren für die Sterbehilfe in Deutschland: Roger Kusch beim Treffen mit dem «Tages-Anzeiger» in Zürich. Foto: Sabina Bobst

Der Verein Deutsche Sterbehilfe geht in die Offensive. Gestern Sonntag haben die Mitglieder an der Generalversammlung in Zürich beschlossen, den Schweizer Ableger des Vereins gänzlich unabhängig zu machen. Dem Verein ist es nun gemäss eigenen Statuten erlaubt, von der Schweiz aus aktiv deutschen Sterbewilligen zu helfen. Mit Jakob Jaros agiert in Zürich ein eigener Geschäftsführer.

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