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Wegen Schikaniererei: Betroffene verzichten auf Sozialhilfe

Eine Mutter und ein Familienvater erzählen, wie sie vom Sozialamt Dübendorf gegängelt werden. Politiker kritisieren die Situation.

Die junge Mutter hat nur einen Wunsch: «Ich bete, dass mich das Sozialamt Dübendorf endlich in Ruhe lässt.» Foto: Fabienne Andreoli
Die junge Mutter hat nur einen Wunsch: «Ich bete, dass mich das Sozialamt Dübendorf endlich in Ruhe lässt.» Foto: Fabienne Andreoli

In Dübendorf weht ein eisiger Wind. An diesem Tag im Januar ist in der Peripherie zwischen Dorfzentrum und Stettbach kein Mensch zu sehen. Leere Strassenzüge, gesäumt von einfachen Wohnblocks, gebaut für Menschen der unteren Einkommensschicht. Auffällig erscheint hier einzig die Zionshalle des Missionswerks Mitternachtsruf – eine Freikirche, die von ihrem Hauptsitz in Dübendorf gerne die Endzeit in die Welt hinaus verkündet.

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