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Die Dorfstadt

Winterthur ist schon lange kein graues Industrienest mehr. Auf Krisen wie Budgetloch und Sparklima reagieren die Einheimischen mit einer eigenen Lebenskunst. Ein Stadtporträt.

Andere haben einen See, die Winterthurerinnen und Winterthurer haben Brunnen. Eine Stunde nach Mitternacht in der Steinberggasse. Foto: Heinz Diener (Landbote)
Andere haben einen See, die Winterthurerinnen und Winterthurer haben Brunnen. Eine Stunde nach Mitternacht in der Steinberggasse. Foto: Heinz Diener (Landbote)

Der Weg zum Schriftsteller und Filmer Yusuf Yesilöz führt vom Bahnhof Winterthur durchs Quartier Inneres Lind. Häuschen, Häuser, Villen. Klinkerfassaden, Vorgärten mit Primeln, Luft zum Atmen.

Im Gespräch sagt Yesilöz etwas, was dazu passt: In Winterthur gebe es etwa gleich viele Einfamilienhäuser wie im viel grösseren Zürich.

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