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Die Erdbeeren verfaulen auf den Feldern

Der Regen vermiest die einheimische Erdbeerernte. Und ob es bei den Kirschen besser kommt, ist fraglich.

Unverwüstlich: Der Erdbeerimann in Urdorf ZH lässt sich auch im strömenden Regen nicht die Laune verderben. Bei den Erdbeer-Produzenten sieht das anders aus.
Unverwüstlich: Der Erdbeerimann in Urdorf ZH lässt sich auch im strömenden Regen nicht die Laune verderben. Bei den Erdbeer-Produzenten sieht das anders aus.
Thomas Egli
Mühsam: Wer es sich leisten kann, stellt Pflückerinnen an, um die faulen Beeren auszusortieren. Wie hier auf dem zwei Hektar grossen Erdbeerfeld von Agroservice in Urdorf.
Mühsam: Wer es sich leisten kann, stellt Pflückerinnen an, um die faulen Beeren auszusortieren. Wie hier auf dem zwei Hektar grossen Erdbeerfeld von Agroservice in Urdorf.
Thomas Egli
Warten auf die Sonne: Späte Sorten könnten die Erdbeersaison etwas aufbessern – sollte der Sommer doch noch Einzug halten.
Warten auf die Sonne: Späte Sorten könnten die Erdbeersaison etwas aufbessern – sollte der Sommer doch noch Einzug halten.
Thomas Egli
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Wenigstens haben die Pflückerinnen auf ihren Wägelchen ein Dach über dem Kopf. Regenhosen und Gummistiefel sind trotzdem unerlässlich, denn der ­Zugang zum Erdbeerfeld versinkt im Schlamm, das Stroh, auf dem die Beeren liegen, ist nass und glitschig. Vor sich ­haben die Frauen Kartonbehälter für die reifen Beeren und ein Gebinde für die faulen. «Bei uns lacht im Moment nur der Erdbeerimann», sagt Willi Mathys, Co-Geschäftsinhaber von Agroservice.

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