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Die Justizdirektorin will ein neues Image

Regierungsrätin Jacqueline Fehr hat die Umbenennung des Amts für Justizvollzug beschlossen. Auch ein neues Logo ist Teil des Wandels.

Corsin Zander
«Justizvollzug und Wiedereingliederung. Ganz ohne Amt, denn das versteht sich von selbst»: SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr will den Fokus weg vom Vollzug auf die Wiedereingliederung richten.
«Justizvollzug und Wiedereingliederung. Ganz ohne Amt, denn das versteht sich von selbst»: SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr will den Fokus weg vom Vollzug auf die Wiedereingliederung richten.
Fabienne Andreoli / Tagesanzeiger

Das Amt für Justizvollzug (Juv) ist unter anderem dafür besorgt, dass verurteilte Täter ihre Strafe verbüssen. Doch den Fokus auf den Vollzug hält die zuständige Regierungsrätin Jacqueline Fehr für zu eng. Darum sagte sie bereits im Frühling anlässlich der 20-Jahr-Feier des Amts zu ihren Mitarbeitenden: «Sie sind mehr als Vollzug.» Sie wolle das Augenmerk stärker auf die Wiedereingliederung richten. Deshalb forderte Fehr alle Mitarbeitenden auf, Namensvorschläge einzureichen, wie das Amt neu benannt werden soll.

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