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Die Kinder des Immobilienmagnaten sind nicht erwünscht

Der Winterthurer Multimillionär Bruno Stefanini ist nicht mehr in der Lage, seine Kunststiftung zu führen. Ein Teil des Stiftungsrats versucht nun, seine Kinder auszubooten.

Rita Flubacher

Bruno Stefanini setzte in seinem Berufsleben stets auf schlanke Verwaltungen. Als der Multimillionär 1980 die Stiftung Kunst, Kultur und Geschichte (SKKS) errichtete, übernahm er das Präsidium. Laut den Statuten hatte er das Sagen in seiner Stiftung, insbesondere bei der Wahl des Stiftungsrats. Dorthin berief er seine Sekretärin und Vertraute Dora Bösiger. Bei den schlanken Strukturen blieb es, obwohl die Sammlung heute nationale Bedeutung hat. 2003 holte Stefanini seinen Sohn Vital sowie die Kuratorin Isabelle Messerli als einzige Angestellten zur Stiftung.

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