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Die Spur führt in den Aargau

Vor 30 Jahren ist die Gymnasiastin Annika Hutter verschwunden. Heute hat der Privatdetektiv Kurt Werner neue Hinweise und ist überzeugt, ihren Mörder zu kennen.

Tina Fassbind
Noch heute ist die Suche nach der Gymnasiastin nicht abgeschlossen.
Noch heute ist die Suche nach der Gymnasiastin nicht abgeschlossen.
Keystone
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Knapp 30 Jahre ist es her, seit die damals 18-jährige Annika Hutter spurlos verschwunden ist. Bis heute ist ungeklärt, was in jener Nacht vom 11. Juli 1981 geschehen ist, als man sie zum letzten Mal lebend sah. Damals war die Gymnasiastin von ihrem Wohnort Nürensdorf aufgebrochen, um Schulkollegen in Winterthur zu treffen. Dort kam sie nie an.

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