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Die SVP bekommt immer recht: Irgendwann treten alle zurück

Die Rücktrittsforderungen an Regierungs- und Stadträte in den letzten Jahren gehen in die Dutzende. Meist wurden sie von der SVP und den Juso gestellt.

Ruedi Baumann
Die Zürcher Regierungs- und Stadträte werden dauernd zum Rücktritt aufgefordert. Meist stecken die SVP oder die Juso dahinter. Aktuelles Lieblingsfeindbild der SVP ist die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli (SP), die wegen ihrer Rolle in der Affäre um Christoph Mörgeli zum Rücktritt aufgefordert wird.
Die Zürcher Regierungs- und Stadträte werden dauernd zum Rücktritt aufgefordert. Meist stecken die SVP oder die Juso dahinter. Aktuelles Lieblingsfeindbild der SVP ist die Zürcher Regierungsrätin Regine Aeppli (SP), die wegen ihrer Rolle in der Affäre um Christoph Mörgeli zum Rücktritt aufgefordert wird.
Steffen Schmidt, Keystone
Ein weiteres Dauerfeindblid der SVP war der ehemalige Justizdirektor Markus Notter (SP). Die Volkspartei gründete ihre Kritik auf Ausländern, Strafvollzug, Kulturförderung und Kriminalität.
Ein weiteres Dauerfeindblid der SVP war der ehemalige Justizdirektor Markus Notter (SP). Die Volkspartei gründete ihre Kritik auf Ausländern, Strafvollzug, Kulturförderung und Kriminalität.
Steffen Schmidt, Keystone
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Die Rücktrittsforderungen an Regierungs- und Stadträte in den letzten Jahren gehen in die Dutzende. Man hat fast den Eindruck: Ein Mandatsträger, der noch nie zum Gehen aufgefordert wurde, politisiert entweder zu wenig forsch oder ist noch ein Greenhorn. Mit Ausnahme von Monika Stocker (Grüne) und Dorothée Fierz sind allerdings nur zwei auf Druck vorzeitig gegangen. Aber gehen tun sie alle irgendwann einmal.

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